JENISCHE POST! New`s aus der jenischen Welt!

JENISCHE POST! New`s aus der jenischen Welt!

Die jenische Post - Das offizielle Medium des jenischen Bundesverbandes e.V. und dem politisch orientierten Dachverband der Jenischen in Europa (U/J/M/E)!

Die "jenische Post" soll als offizieller Berichterstatter aus der "reisenden" Welt der Jenischen eine Art "Brücke zwischen den Kulturen" darstellen und mit umfassend recherchierten Informationen direkt aus der für die Mehrheitsbevölkerung oftmals so unheimlich mysteriös erscheinenden reisenden Welt der Jenischen berichten und so das gegenseitige Kennen- und Verstehenlernen überhaupt erst ermöglichen!

Insbesondere auch um damit den Austausch- bzw. auch den Ausgleich zwischen der uralten jenischen Kultur und der Mehrheitsbevölkerung zu fördern!

Wer interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit bei der "jenischen Post" hat darf sich gerne im Bundessekretariat des Jenischen Bundes in Deutschland und Europa e.V. melden, wir freuen uns über jede helfende Hand ...

ACHTUNG!: Hier geht es zu unserem internationalen Jenischen Informations- und Diskussionsforum mit interessanten Berichten, Musik und jeder Menge Videos ...

Presseerklärung des B/J/D im J/B/i/D e.V.

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Chefredaktion der "jenischen Post"! Mo, Oktober 12, 2009 23:26:25

Offizielle PR des B/J/D im J/B/i/D e.V. zu den rechtslastig anmutenden Äußerungen von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin im Interview mit der Zeitschrift „Lettre International“ ...

Billigheim: In einem persönlichen Schreiben an den Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin forderte der Vorsitzende des Bundesrats der Jenischen Deutschlands, Timo Adam Wagner, diesen auf die politische Verantwortung für dessen absolut inakzeptablen und äußerst rechtslastig anmutenden Äußerungen während dessen Interview mit der Zeitschrift „Lettre International“ zu übernehmen und von seinem Amt zurückzutreten! Weiter forderte der B/J/D im J/B/i/D e.V. eine umfassende und öffentliche Entschuldigung für diese seinem Amt zutiefst unwürdigen Äußerungen für welche in einem rechtsstaatlich orientierten, demokratisch regierten und fest in der europäischen Völkergemeinschaft verankerten Deutschland des 21. Jahrhunderts einfach kein Platz mehr sein darf, schon gar nicht wenn diese von einem hohen Bundesbeamten wie Ihm geäußert würden! Um dem Ansehen und der Ehre der Deutschen Bundesbank und somit auch der ganzen BR Deutschland weiteren Schaden zu ersparen sei sein umgehender Rücktritt von diesem hohen Amt unumgänglich!

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Levrat verteidigt SP-Sicherheitspapier

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Online-Redaktion der "jenischen Post" Fr, Oktober 24, 2008 21:10:17

Präsident gegen Gefängnisstrafen für Unter-15-Jährige

Die öffentliche Sicherheit gibt bei der SP weiter zu reden: Präsident Christian Levrat lehnt die interne Forderung nach Gefängnis für Unter-15-Jährige ab. Er fordert zudem eine Sondersession zur Wirtschaftspolitik. In der «Samstagsrundschau» von Schweizer Radio DRS verteidigte Levrat das am vergangenen Montag präsentierte Sicherheitspapier seiner Partei. Weitergehenden Forderungen erteilte er jedoch eine Absage. Er sei persönlich gegen eine Einführung von Gefängnisstrafen für Unter-15-Jährige, wie sie der Zürcher SP-Nationalrat Daniel Jositsch am Donnerstag gefordert hatte. Das Problem bei der Jugendgewalt bestehe im Vollzug. Auch gebe es zu wenig geschlossene Heime. Die Forderung nach Gefängnis für Unter-15-Jährige sei «gut für die Galerie», bringe konkret aber relativ wenig, sagte Levrat. Er sei ein Pragmatiker und stelle deshalb Forderungen, die auch etwas bringen würden. Die Forderung nach Gefängnisstrafen für Jugendliche unter 15 Jahren war bereits vergangenes Jahr von Jositsch und der Zürcher SP-Nationalrätin Chantal Galladé erhoben worden. Das Positionspapier war am Donnerstag von der JUSO kritisiert worden. Es schiesse über das Ziel hinaus. Levrat kündigte ausserdem an, seine Partei werde eine Sondersession zur Wirtschaftspolitik fordern. Es müssten jetzt rasch Massnahmen ergriffen werden, um eine Preisexplosion und mehr Arbeitslose zu verhindern. Dabei setzt Levrat durchaus auf den Wettbewerb: Parallelimporte oder das Cassis-de-Dijon-Prinzip müssten möglichst schnell eingeführt werden. Auch müssten in einer Zwischenrunde im Sommer die Löhne erhöht werden, um die Kaufkraft der Konsumenten zu stärken. Wenn die Wirtschaft ihre derzeitigen Gewinne nicht den Angestellten in Form von Lohnerhöhungen oder Preissenkungen zurückgebe, werde die Konjunktur bald stocken, sagte Levrat. Es gehe deshalb nicht an, wenn Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard und Finanzminister Hans-Rudolf Merz in Passivität verharrten. In seiner Forderung nach mehr Wettbewerb sieht Levrat keinen Widerspruch zu sozialdemokratischen Forderungen: Wettbewerb sei nicht an sich gut oder schlecht. Es komme darauf an, wo er stattfinde. Im Bereich der Infrastrukturen lehne er Wettbewerb entschieden ab.

Das sagt ein/e Jenische/er aus der Schweiz dazu:

Weiss nicht was da wieder läuft. Was ich Ihnen sagen kann!:

"Viele jenische Kinder sind im Bellcanse Gefängnis aufgewachsen.

Auch für mich war mit 13 Jahren lebenslänglich von der Gemeinde Sarn GR geraten worden.

Aber warum?

Ich wusste das bis 1982 nicht.

Werde aber bis zum Tod mit diesem Schock nicht fertig.

Bellanse hat sofort abgelehnt und mich nicht aufgenommen. Zeige Ihnen gerne die Akten.

Doch diese Jugendlichen von heute sind vielleicht nicht unschuldig?

Weiss es nicht!

M. Hurny ; Bern/Schweiz

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Aufrufe gegen RECHTS!

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Online-Redaktion der "jenischen Post" Di, Oktober 14, 2008 22:13:06


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Euronews zum European Roma and Travellers Forum

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Chefredaktion der JENISCHEN POST Mo, Oktober 13, 2008 01:04:50


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Dokumentarfilmerin mit Mission?

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Online-Redaktion der "jenischen Post" Do, Oktober 09, 2008 21:33:02

Blog Image

Bild: Katrin Seybold - Zum anhören des Gesprächs einfach das Bild anklicken.

Dokumentarfilmerin mit Mission? Katrin Seybold - Fluch oder Segen für die Zigeuner?

Viele werden sich noch an das Drama erinnern das sich um die Film, bzw. Erbrechte der leider vestorbenen Melanie Spitta abspielte als Katrin Seybold der Tochter von Melanie Spitta, Carmen Spitta das Recht absprach die Filme Ihrer Mutter aufzuführen. Nachdem dieser Rechstreit nun zu Gunsten von Carmen Spitta entschieden wurde erscheint das hier zitierte Intervieuw mit Katrin Seybold für viele von uns in einem ganz anderen Licht. Katrin Seybold, ein Segen oder doch ein Fluch für die "armen Zigeuner" mit denen es doch so schwer ist zusammenzuarbeiten (Zitat Seybold vor LG in Frankfurt/Main)? Bildet euch selbst eure Meinung:

Katrin Seybold macht seit mehr als drei Jahrzehnten Filme, eine ganz spezielle Art von Filmen. Ihre Themen sind die NS-Zeit, die Probleme von Sinti und Roma, die Schwierigkeiten, die ganz normale Menschen in Deutschland haben können. Als eine der ersten hat sie in ihren Filmen vor allem die Betroffenen zu Wort kommen lassen. Was ihre Seele beeinflusst hat, so erzählt Katrin Seybold, war die Begegnung mit einer Sinti, mit einer alten Frau, die die Nazis und das KZ überlebt hatte. Bei den Dreharbeiten zum Film "Schimpf uns nicht Zigeuner" wurde sie von dieser Frau beschimpft, sie würde bei den Sinti wie die Rasseforscher der Nazizeit vorgehen. Was Katrin Seybold dazu brachte, über ihre eigene Verantwortung nachzudenken und Filme über die Zeit des Nationalsozialismus zu machen.

Nicht versiegender Widerstandsgeist

"Die Widerständigen – Zeugen der Weißen Rose" heißt ihr neuester Film. Es ist ein Dokumentarfilm über die Weiße Rose, um jene Widerstandskämpfer und ihre Freunde, die vor allem eines ausgezeichnet hat: Ihr beständiger, nicht versiegender Widerstandsgeist gegen ein Unrechtsregime. In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Katrin Seybold aber nicht nur von ihren Filmen, sondern auch von ihren prägenden Freundschaften zu Frauen, wie zum Beispiel zu Margarethe von Trotta.

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"Borat" stellt wieder alles auf den Kopf!

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Redaktion - Jenische Post Di, September 30, 2008 15:04:12

Borat" Sacha Baron Cohen sorgt für Tumulte auf der Mailänder Fashion Week

In seiner Rolle als Bruno, dem schwulen österreichischen Modejournalisten, stürmte "Borat" Sacha Baron Cohen den Catwalk bei der Show von Agatha Ruiz de la Prada auf der Mailänder Modewoche. Bemerkt wurde der "Witzbold" erst, als es zu spät war.

Mailand - Sacha Baron Cohen hat wieder zu geschlagen. Nach seinem Filmerfolg "Borat" schlüpft der Brite für seine neue Komödie in die Rolle des homosexuellen österreichischen Modejournalisten "Bruno". Mit falschem Pass verschaffte sich der Schauspieler Zugang zu dem Backstage-Bereich der Mailänder Fashion Week.

In einen überdimensionalen Mantel und einen schrillen Anzug gekleidet, mit trendiger Perücke am Kopf schaffte es Cohen sogar auf den Catwalk der Designerin Agatha Ruiz del la Prada. Er stolperte über den Laufsteg und brachte das Mode-Defilee schnelll zum Erliegen.

Cohen wurde enttarnt, weigerte sich aber den Catwalk zu verlassen. Mit Mühe wurde der Brite zunächst hinter die Kulissen abgedrängt. Schließlich wurde er von Polizeibeamten abgeführt und in Gewahrsam genommen.

Natürlich wurde Cohens denkwürdiger Auftritt für den Kinofilm "Bruno: Delicious Journeys Through America for the Purpose of Making Heterosexual male" mitgefilmt. Der Film soll im Frühjahr in unsere Kinos kommen.

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Juliane Ziegler (Nazi-Skandal im TV) Deutschland geschockt

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Redaktion - Jenische Post Do, September 18, 2008 19:09:21


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HDJ Werbefilm

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Redaktion - Jenische Post Do, September 18, 2008 19:08:30


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HDJ Nazi-Schulungen für Kinder "Heimattreue Deutsche Jugend"

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Redaktion - Jenische Post Do, September 18, 2008 19:07:52


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Nazi Anwalt Jürgen Rieger

Der jenische PressespiegelGeschrieben von Redaktion - Jenische Post Do, September 18, 2008 19:04:55


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